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Vita: Gerald Förster was born in Germany in 1964. He graduated from his academic studies of photography in 1985 and has since worked professionally in Europe & the United States. In addition to his commercial and editorial work he has pursued two long term fine art photographic projects. The “LightYears project” was exhibited in October 2006 at Jenkins Johnson Gallery in New York City. The photographs represent an intimate collection of black & white portraiture of people throughout the world. It explores our differences and emphasizes a communality of wisdom, dignity, integrity and strength of character shared by all human beings. “Nocturnal” his most recent work, In Nocturnal, Förster creates intimate, sexually charged scenarios between diverse couples in the context of elaborate and oddly disconcerting night landscapes. Vita: * 1964 Bad Oeynhausen, Germany Education 1983-85 School of Photography, Bielefeld, Germany Ausstellungen / Publikationen Solo Exhibition 2006 LightYears project” Jenkins Johnson Gallery, New York, NY Group Exhibition 2006 American Eden, Jenkins Johnson Gallery, New York, NY 2005 Photography Now, The Center for Photography, Woodstock, NY Benefit Auctions 2007 Humane Society of New York, New York, NY 2006 American Beauty, International Center of Photography, New York, NY 2001-2007 Tanzania Wildlife Fund, African Rainforest Conservancy, New York, NY 1998-2006 Friends of Friends, Angkor Hospital for Children, New York, NY 1997-2006 Take home a Nude, New York Academy of Art, New York, NY 1997-2001 Center of Photography, Woodstock, NY 2000 Free Arts For Abused Children, New York, NY 1999 The Art of Photography, New York, NY 1997 Romanian Orphans, New York, NY Publication 2007 “Marathon Monk” Planet, April 2007 2006 American Photography 22, October 2006 “Eyes of the World,” City, October 2006, Travel Issue “LightYears project,” Planet, September 2006, Anniversary Issue, Volume 14 “Nocturnal,” Focus Magazine, Summer 2006 “Nocturnal,” Spread Magazine, June 2006, Launch Issue, Volume 01
"Ego - fotografische Positionen zum Ich", Legen Frauen mehr Wert auf ihr Ego? Sind Künstlerinnen Ich-bezogener als Künstler? Oder setzen sie ihr Ego nur besser in Szene. Die Anzahl der eingereichten Einsendungen und der von einer - gemischten - Jury ausgesuchten Teilnehmerinnen legt die Vermutung nahe. Dies jedoch letztlich zu beurteilen, bleibt den Besuchern der diesjährigen Wiesbadener Fototage selbst überlassen - in der Zeit vom 15.September bis 7.Oktober 2007. In 25 Wiesbadener Galerien und Institutionen werden diesmal 70 Teilnehmer ihre Arbeiten zum Thema "Ego" präsentieren. Auf der Teilnehmerliste finden sich FotografInnen überwiegend aus Deutschland, jedoch auch aus Finnland, Österreich, den USA und nicht zuletzt Polen. Für die Idee des Festivals unverzichtbar ist die Zusammenarbeit der Galeristen und Kulturschaffenden. Das von Ewa Hartmann und Reinhard Berg 2002 ins Leben gerufene Festival für zeitgenössische Fotografie erfährt seine nunmehr fünfte Auflage und hat sich aufgrund der wachsenden Größe und der umfangreichen Organisation zur Biennale gewandelt. Neben Pokusa und Lichtbild als Gründungsgalerien und der Galerie studio_01 als weiterem "Urgestein" der Fototage sind 2007 einige Galerien erstmals dabei, so die Galerie Erhard Witzel, 40Rother, Haasner, esc-space und viele weitere Kunsträume. Ein Projekt im Rahmen der Fototage, das schon jetzt zu sehen ist, heißt Wiesbaden zeigt Gesicht. Mehrere hundert Wiesbadener wurden von Reinhard Berg und Iris Kaczmarczyk im Mai und Juni am Platz der Deutschen Einheit mit dem Fotoapparat portraitiert. Die Portraits sind dort in den Vitrinen bis zum Ende der Fototage ausgestellt. Das vom Kulturamt finanzierte Projekt sieht Initiator Reinhard Berg als "identitätsstiftende Sache". Gesicht zeigen ist eine Möglichkeit der Identifikation, und zwar an einem zentralen Ort und Verkehrsknotenpunkt der Stadt, der von manchem als sozialer Brennpunkt gemieden wird. Der andere Punkt ist die Suche nach seinem Bildnis in den Fenstern der Verkehrsschule. Reinhard Berg: "Man sucht sich und andere, erkennt einander oder lernt Gesichter kennen, denn jeder hat eine Geschichte, die man vielleicht sogar im Portrait erahnen kann. Die Leute kommen miteinander ins Gespräch, es entsteht ein Ort der Kommunikation, wo vorher vielleicht Vorurteile und Misstrauen vorherrschten. Menschen, die sich vorher noch nie begegnet sind, lernen sich kennen und bauen Barrieren ab." Insgesamt bieten die Fototage schon seit jeher eine gute Gelegenheit zum Austausch, auch für die anreisenden Fotografen und Fotografinnen. Eine gemeinsame Feier, zu der alle Beteiligten und Besucher eingeladen sind, ist am Eröffnungsabend im Thalhaus vorgesehen. Zum Rahmenprogramm der Fototage gehören außer Vorträgen, Fotografengesprächen und Workshops auch wieder das Thema begleitende Filme, die an drei Abenden in der Filmbühne Caligari zu sehen sein werden - In der Reihe Fotografie im Film wird am 20.09. der Berlinale-Film "Magnum - Ein Mythos ändert sich" gezeigt. M. Haupt in: ´Galerienkalender´ Wiesbaden 2/2007 |
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EGO | fotografische Positionen zum ICH Ausstellungsdauer: 15.09. - 07.10.2007 Öffnungszeiten: Freitags 15-20 h | samstags/sonntags jeweils 13-18 h Weitere Informationen finden Sie unter www.wiesbadener-fototage.de |
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